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Investitionen in Bahninfrastruktur

Aktualisiert: 10. Jan.

Ob Schweiz oder EU, die finanziellen Mittel welche für Bahninfrastrukturprojekte bereitgestellt werden sind gigantisch und belaufen sich jeweils in Milliardenhöhe.

Ob diese Gelder effizient eingesetzt werden interessiert niemand und der Geldsegen wird daher auch dankbar von Hedgefonds angezapft.


In der EU soll es jetzt auch Zuschüsse für die erste und letzte Meile geben. Verlader können künftig mit bis zu 60 % der Investitionskosten für Gleisanschlüsse rechnen.


Gleichzeitig sollen dann diese Gleisanschlüsse in einem europäischen Register für Schieneninfrastrukturen aufgenommen werden. Dies sei, so der zuständige Abteilungsleiter der Europäischen Kommission, unerlässlich, damit der Sektor seinen Verkehr planen könne und ungenutzte Teilstücke nicht in Vergessenheit geraten.


Persönliche Anmerkung:

Dies könnte man ja auch so interpretieren, dass man Zuschüsse beantragen kann, ohne dann den Gleisanschluss überhaupt zu nutzen. Er ist ja dann im Register als „ungenutztes Teilstück“ registriert, um nicht in Vergessenheit zu geraten.


Quelle: BVL Log.Letter 12/10. Dezember 2008


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